Zwischen Wachobjekt und Lohnbuchhaltung geht zu viel verloren: Stundenzettel im Handschuhfach, Krankmeldungen per WhatsApp, Vorfallberichte auf Papier. GuardLine führt beides zusammen — Nachweise werden dort erfasst, wo sie entstehen, und kommen strukturiert dort an, wo abgerechnet wird.
Die Wachkraft fotografiert den Nachweis direkt vor Ort — Stundenzettel, Krankmeldung, Vorfallbericht.
Die Einsatzleitung sieht den Eingang im Objektkanal und gibt frei, was abrechnungsrelevant ist.
Das Dokument landet im Posteingang der Lohnbuchhaltung — zugeordnet zu Objekt und Mitarbeiter.
Ablage in der Mitarbeiter- oder Objektakte. Nachvollziehbar, revisionssicher, ohne Suchen.
Jedes Objekt hat seinen eigenen Bereich. Wer wechselt, sieht nur das, was ihn betrifft.
Keine Schulung nötig: fotografieren, senden, fertig. Auch im Nachtdienst um drei Uhr.
Private Unterhaltungen bleiben privat. Verarbeitet wird ausschließlich, was dienstlich weitergeleitet wurde.
Jeder Upload wird geprüft, bevor er das System erreicht.
Dokumente werden automatisch dem richtigen Mitarbeiter und Objekt zugeordnet.
Kein Weiterleiten per Mail, kein Sammeln am Monatsende. Der Weg endet in der Abrechnung.
GuardLine ist im Kern ein Messenger, wie ihn Ihre Mitarbeiter vom Handy kennen. Der Unterschied liegt in der Struktur: Jedes Wachobjekt hat seinen eigenen Kanal, und jeder sieht ausschließlich die Kanäle, für die er eingeteilt ist. Wer das Objekt wechselt, wechselt den Kanal — Altlasten bleiben nicht sichtbar.
Nachtschicht beendet, Stundenzettel KW 30 anbei.
📄 Stundenzettel_KW30.jpgGeprüft und an die Lohnbuchhaltung weitergeleitet.
✅ An Lohnbuchhaltung übergebenDanke — und die Krankmeldung von gestern habe ich auch hochgeladen.
Drei Rollen, drei klar abgegrenzte Sichten. Niemand sieht mehr, als er für seine Arbeit braucht — das ist kein Komfortmerkmal, sondern Voraussetzung dafür, dass Personaldaten sauber verarbeitet werden.
Personaldaten, Krankmeldungen, Einsatzberichte — das sind besonders sensible Daten. Deshalb läuft GuardLine nicht in einer fremden Cloud, sondern auf einem Server, den Sie kontrollieren.
GuardLine wird auf Ihrer eigenen Hardware betrieben — im Haus oder in einem Rechenzentrum Ihrer Wahl. Es gibt keinen Cloud-Anbieter, der mitliest, und keinen Dritten, bei dem Ihre Personaldaten zwischengelagert werden.
Sie behalten damit die volle Datenhoheit: Zugriff, Aufbewahrung und Löschung bestimmen ausschließlich Sie. Auch die Sicherungen bleiben lokal — es wird nichts in eine Cloud ausgelagert.
GuardLine wird je Unternehmen eingerichtet und an Ihre Objektstruktur angepasst. Sprechen Sie mich an, wenn Sie wissen möchten, ob es zu Ihrem Betrieb passt.